Förderprojekt macht Schülercafé zu starkem und lebenswertem Umfeld

Die Kooperationspartner stellten das Förderprojekt zusammen mit vier Förderschülern gemeinsam vor: Rebecca Kunz (Koordinatorin evangelischer Verein für Jugend- und Familienhilfe), Dr. Gert Fischer (Stadt Mönchengladbach), Projektförderer Dr. Max Reiners (Inhaber Rhenus Lub), Barbara Junker (Schulleitungsteam Förderzentrum Mönchengladbach-Nord), Isabella Kleeschulte (Marketing Rhenus Lub), Sabine Rother (pädagogische Fachkraft) (v.l.n.r.).

Bereits seit 2012 engagiert sich Rhenus Lub am Förderzentrum Nord in Mönchengladbach innerhalb verschiedener Projekte zu gesunder Ernährung. Durch die finanzielle Unterstützung wird auch seit 2016 die Beschäftigung der pädagogischen Fachkraft Sabine Rother ermöglicht. Schon vor Unterrichtsbeginn öffnet sie das Schülercafé und bietet den Schülerinnen und Schülern ein ausgewogenes Frühstück an. Neben gesunder Ernährung finden die Förderschüler im Café gleichsam eine geschützte Umgebung vor, die besonders durch die herzliche Art der Fachkraft geprägt ist und ihnen ein Gefühl von Heimat vermittelt. Die jungen Menschen können sich hier mit ihr als Bezugsperson austauschen und Kraft für den Alltag tanken.

Gerade durch die besondere Förderung jedes Einzelnen – eine der Kernaufgaben der Schule – spielt die Institution in Mönchengladbach eine wichtige Rolle. Dieser Bedeutung ist sich Rhenus Lub bewusst: „Als in der Region verwurzeltes Unternehmen setzen wir uns seit jeher in ausgewählten Projekten für ein starkes und lebenswertes Umfeld ein. Mit der Unterstützung des Schulprojekts schaffen wir es, das Schülercafé zu einem Ort des Wohlfühlens zu machen und damit zu einer positiven Entwicklung der Förderschüler beizutragen. Wir sind daher sehr stolz, dass durch unser finanzielles Engagement das Projekt seit 2016 so erfolgreich läuft“, erklärt Dr. Max Reiners, Inhaber von Rhenus Lub.

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2017-11-14T15:09:27+00:00 Pressemitteilung, Rhenus Lub, Verantwortung|