Rhenus Lub forstet weiter auf: 1.000 neue Bäume für den Hardter Wald
Lesezeit: 6 Min. | 10.12.2025
Nachhaltigkeit in der Region Mönchengladbach: Verantwortung für Generationen
Wir setzen unser regionales Engagement konsequent fort – auch dieses Jahr im Herbst tauschten wir mit rund 30 Mitarbeitenden den Schreibtisch gegen einen Spaten und ein paar Gummistiefel. Im Hardter Wald pflanzten wir als Team gemeinsam weitere 1.000 Setzlinge – ein nachhaltiges Investment in die Zukunft der Region.
„Der Wald und seine Bedeutung für das Klima liegen mir sehr am Herzen“, betont Isabella Kleeschulte, Leiterin der Nachhaltigkeitsprojekte bei Rhenus Lub. „Wir wollen als Unternehmen Verantwortung übernehmen und die Natur erhalten, auf die zukünftige Generationen angewiesen sein werden“.
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Unser Team pflanzt erneut 1.000 Baumsetzlinge im Hardter Wald in Mönchengladbach
Rückblick auf das letzte Jahr – unser Versprechen wächst weiter
Bereits im vergangenen Jahr setzten wir gemeinsam ein starkes Zeichen für nachhaltigen Waldaufbau im Hardter Wald. Damals pflanzten wir mit vereinten Kräften über 1.000 junge Bäume, die sich seitdem hervorragend entwickelt haben: Trotz kleiner natürlicher Ausfälle sind die Setzlinge gut angewachsen – ein sichtbares Ergebnis dafür, dass unser Engagement Wirkung zeigt und den Wald langfristig stärkt. Diese positiven Erfahrungen waren für uns Antrieb und Motivation, die Aktion fortzuführen und erneut 1.000 Setzlinge zu pflanzen. Gemeinsam lassen wir aus einem Projekt eine Tradition entstehen, die Jahr für Jahr weiterwächst.
Natur als Impulsgeber für innovative Produkte
Diese Verbundenheit zur Natur spiegelt sich nicht nur im Wald wider, sondern auch in unseren Laboren. Als Innovationstreiber forschen wir am Standort Mönchengladbach intensiv an Hochleistungsschmierstoffen auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Was im Wald beginnt, inspiriert uns dazu, biologisch schnell abbaubare Alternativen für die Industrie zu entwickeln. Die Baumpflanzaktion ist für uns daher kein isoliertes Event, sondern die ökologische Entscheidung zur Verantwortung und zu unserer täglichen Arbeit.
Ein klimastabiler Mischwald für Mönchengladbach
Die Wahl der Baumarten erfolgte in enger Abstimmung mit der lokalen Forstwirtschaft. Ziel ist es, die durch Trockenheit und Borkenkäfer entstandenen Lücken im Wald nachhaltig zu schließen. Dabei setzt man auf Diversität: Gepflanzt wurde ein Mix aus Stieleichen, Kastanien, Hainbuchen und Roteichen.
Diese Arten gelten als besonders robust und klimaresistent. „Wir versuchen, einen stabilen Mischwald zu schaffen, der auch in Zukunft Bestand hat“, erläutert der zuständige Förster den Hintergrund der Maßnahme. „Niemand kann das Klima der nächsten 100 Jahre exakt vorhersagen. Aber durch die Mischung aus künstlicher Pflanzung und natürlicher Verjüngung streuen wir das Risiko und geben dem Wald die beste Chance, sich gesund zu entwickeln“.
Die jungen Bäume stammen aus zertifizierten Baumschulen und sind bereits ca. 5 bis 6 Jahre alt. Dass die Pflanzung bewusst im Herbst stattfindet, hat einen einfachen Grund: Die feuchten Böden und die Niederschläge im Winter geben den Wurzeln die optimale Startchance, um gut anzuwachsen, bevor die nächste Vegetationsperiode beginnt.
Gemeinsam stark – auch nach der Arbeit
Neben dem ökologischen Nutzen stärkte die Aktion vor allem den Zusammenhalt. Abteilungsübergreifend arbeiteten wir Hand in Hand für ein gemeinsames Ziel. Zum Abschluss der harten Arbeit ließen wir den Tag bei einem gemütlichen Get-together ausklingen. Bei frischen Waffeln und herzhaftem Flammkuchen konnten wir uns aufwärmen und stärken – der perfekte Rahmen, um unser tolles Betriebsklima zu genießen und den erfolgreichen Einsatz gemeinsam Revue passieren zu lassen.















