Dr. Günter Krings, Mitglied des Bundestages, besuchte Mönchengladbacher Vorzeigeunternehmen

Als Mitglied des Parlamentarischen Beirates für nachhaltige Entwicklung informierte sich der Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings am Dienstag, 17. Juli 2012, in Mönchengladbach vor Ort über das Umweltengagement des Familienunternehmens. Bei dem Treffen stand die seit April 2011 bestehende Kooperation von Rhenus Lub mit der Organisation Global Compact der Vereinten Nationen (UN) im Mittelpunkt. Global Compact fördert Partnerschaften mit Unternehmen, die in besonderer Weise für eine nachhaltige soziale, ökologische und ökonomische Globalisierung eintreten. Dr. Max Reiners, Inhaber von Rhenus Lub, betonte: „Wir stehen zu unserer unternehmerischen Verantwortung und sind stolz, dass wir unserem Gast verschiedene Nachhaltigkeitsaktivitäten präsentieren können – sowohl innerhalb unseres Unternehmens als auch bei unseren Kunden.“ Die gezielte Auswahl von Rohstoffen, eine optimierte Logistik und eine energiesparende Produktion sind dabei drei wichtige Säulen im Unternehmen, um die Umweltbilanz nachhaltig zu verbessern.

Besonderes Highlight des Besuchs war die Führung durch die modernste Fettfabrik Europas, die sich durch eine umweltschonende Fertigung auszeichnet. Überschüssige Wärme nutzt das Unternehmen, um sie in den Heizkreislauf zurückzuführen. Damit wird Energie eingespart und die Umwelt deutlich geschont.

Auch die hochmodernen Laboratorien von Rhenus Lub hinterließen bei dem Mönchengladbacher Mitglied des Bundestages einen nachhaltigen Eindruck. Hier entwickeln die Schmierstoffspezialisten leistungsfähige Produkte, die schon heute die wirtschaftliche und umweltfreundliche Versorgung der Produktionswirtschaft sicherstellen. Gleichzeitig entstehen dort innovative Kühlschmierstoffe und Fette für geringere Verbräuche und mehr Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit. „Mit der Analyse von Arbeitsabläufen vor Ort und umfassender Produktberatung unterstützen wir auch unsere Kunden dabei, ihren Produktionsprozess nachhaltiger zu gestalten“, betont Dr. Max Reiners.