Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, Inhaber Dr. Max Reiners, Isabella Kleeschulte

von links: Isabella Kleeschulte, Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, Inhaber Dr. Max Reiners

Spendenaktion ermöglicht Modernisierung des Spielplatzes im „Dahlener End“

Gemeinsam bringen Rhenus Lub und die Stadt Mönchengladbach mehr Spielspaß in das Rheindahlener Wohngebiet „Dahlener End“. Dazu wurde der dortige rund 1.500 Quadratmeter große Spielplatz umfassend modernisiert. Eine Spende des Mönchengladbacher Familienunternehmens Rhenus Lub, dessen Firmensitz ebenfalls in Rheindahlen liegt, hatte die Aktion ermöglicht.

„Als Stadt freuen wir uns natürlich sehr, wenn ein Unternehmen wie Rhenus Lub von sich aus an uns herantritt und hilft“, erklärt Mönchengladbachs Oberbürgermeister Hans-Wilhelm Reiners bei der offiziellen Spendenübergabe. „Ohne das Engagement der hier ansässigen Firmen wäre die Lebensqualität in Mönchengladbach nicht so hoch, wie sie heute ist.“ Dank der gemeinsamen Anstrengung von Verwaltung und Wirtschaft hat sich der früher eher triste Spielplatz nun in eine spannende Erlebniswelt verwandelt.

Verschwunden ist das 25 Jahre alte Metallklettergerüst. Stattdessen lädt jetzt ein über zwei Meter hohes, multifunktionales Kletterspiel mit Strickleiter, Sprossen, Rutschstange und Freikletterwand die Kinder der Nachbarschaft zum Entdecken und Erleben ein. Die früheren Sitzschaukeln wurden durch eine gemütliche Nestschaukel ersetzt; auch die sonstige Ausstattung der Spielfläche wurde grundlegend überarbeitet.

Wie wichtig dieses Projekt für die Mädchen und Jungen des Wohngebiets Dahlener End ist, weiß auch Dr. Max Reiners, Inhaber von Rhenus Lub: „Gerade in unserer hochtechnisierten Zeit brauchen Kinder Flächen, wo sie sich mit Freunden treffen, rennen, klettern, buddeln und toben. Darum haben wir sofort zugesagt, als uns die Stadt diesen Spielplatz gleich in der Nachbarschaft unserer Firmenzentrale für unsere diesjährige Weihnachtsspende vorschlug.

“Als mittelständisches Unternehmen schreibt Rhenus Lub Verantwortung groß: für die eigenen Mitarbeiter, die Umwelt und für den Standort. Daher setzt sich das Familienunternehmen seit Jahren für zahlreiche soziale und kulturelle Projekte in der Region ein. „Unternehmerisches Engagement sollte immer vor der eigenen Haustür beginnen“, betont Dr. Max Reiners. „Denn lokale Verantwortung und globale Präsenz sind gleichermaßen wichtig.“